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Über den Wettbewerb
Warum ein Handywettbewerb?
Wie läuft der Wettbewerb ab?
Wie kann ich mich beteiligen?
Was muss ich dafür tun?
Wie werden die Gewinner ermittelt?
Wie geht es dann weiter?
Warum ein Handywettbewerb?
Das Handy ist aus unserem Leben nicht mehr wegzudenken. Ob daheim oder unterwegs - gerade älteren Menschen schenkt ein Handy Sicherheit und Unabhängigkeit. Doch während junge Leute ganz selbstverständlich und häufig sogar mit zwei oder mehr Handys gleichzeitig kommunizieren, schrecken ältere Menschen noch immer vor dem Gebrauch eines Mobiltelefons zurück: Die Hälfte der über 65-Jährigen besitzt kein Handy, weil sie sich die Handhabung nicht zutraut.
Nicht immer sind es nur Berührungsängste, sondern konkrete Kritikpunkte, die Bedienbarkeit, Ergonomie und Funktionalität betreffen: Zu klein, zu kompliziert, zu viel Schnickschnack. Stattdessen wünschen sich viele Verbraucher ein Mobiltelefon, das einfach zu bedienen ist und sich auf einige wenige sinnvolle Funktionen beschränkt. Zu hohe Ansprüche? Keineswegs! Als Experten in eigener Sache wissen Handynutzer schließlich am besten, was sie wollen. Im Rahmen unseres Ideenwettbewerbs "einfach telefonieren" sind deshalb vor allem ältere Menschen aufgerufen, einen Beitrag zur Weiterentwicklung des mobilen Telefonierens zu leisten und innovative Lösungen zu erarbeiten. Seien Sie dabei und entwickeln Sie die neue Produktgeneration mit!
Wie läuft der Wettbewerb ab?
- Start des Ideenwettbewerbs: 3. März 2010
- Teilnahmeschluss: 6. Juni 2010
- Ermittlung der Gewinner durch eine Experten-Jury: Juli 2010
- Bekanntgabe der Gewinner: August 2010
- Siegerehrung im Rahmen der Internationalen Funkausstellung in Berlin:
3. September 2010
Wie kann ich mich beteiligen?
Als offene Plattform bieten wir verschiedene Beteiligungsmöglichkeiten an:
- Ideen einreichen
Wer bereits Ideen für das Handy der Zukunft hat, kann hier Bilder, Skizzen, Beschreibungen, Baupläne oder ähnliches hochladen. Gefragt sind Anregungen zur Verbesserung bzw. Ergänzung bestimmter Handyfunktionen oder Vorschläge für völlig neue Anwendungsbereiche.
Zur besseren Orientierung und um Ihnen und uns die Suche zu erleichtern, haben wir Kategorien gebildet. Dabei stehen Ihnen sechs Rubriken zur Verfügung, denen sie Ihre Ideen zuordnen können. Lassen Sie Ihrer Kreativität freien Lauf! Denn die Geschichte zeigt: Nur wer wagt, gewinnt. Ohne die Pionierarbeit einiger Mobilfunkentwickler würden wir heute noch an der Strippe hängen.
Die Kategorien:
- Design (Aussehen, Größe, äußere Bedien- und Anzeigeelemente)
- Bedienbarkeit (Handhabung, Menüführung)
- Zubehör (Kopfhörer, Ladegerät, Lupe, Taschenlampe, neues Zubehör)
- Services (neue oder bestehende Services externer Anbieter wie z.B. Notrufhotline oder Handyortung)
- Funktionen (SMS und MMS, Adressbuch, Kalender, Kamera, Musik, Spiele, neue Funktionen)
- Gesundheitsdienstleistungen (Notruftaste, Schrittzähler, Diabetesmessung, Medikationshilfe o.ä.)
- Handy-Baukasten
Mit unserem Handy-Baukasten können Sie aus bestehenden Elementen per Mausklick ein neues Handy zusammenstellen. Im Ergebnis sollte dieses Gerät nur die Funktionen und Services anbieten, die Sie persönlich für sinnvoll und notwendig erachten.
- Ideen bewerten
Ihre Meinung zählt! Deshalb bitten wir Sie, die Vorschläge der anderen Teilnehmer zu bewerten. Dabei möchten wir nicht nur wissen, ob Ihnen die Idee gefällt, sondern ob Sie ein Handy mit dieser Funktion auch wirklich kaufen würden. In diesen beiden Bewertungskategorien können Sie jeweils bis zu fünf Sterne vergeben. Eine Bewertung können Sie auch dann vornehmen, wenn Sie selbst keine Ideen eingestellt haben.
- Ideen kommentieren
Sie haben eine Nachfrage zu einer bestimmten Idee, möchten diese womöglich ergänzen oder einfach nur kommentieren? Dann haben Sie hier die Möglichkeit, Ihre Meinung direkt bei den einzelnen Vorschlägen aufzuschreiben.
- Mit anderen Teilnehmern in Kontakt treten
Im Mitgliederbereich können Sie sich mit anderen Teilnehmern zu deren Idee(n) austauschen. Hier sind alle Wettbewerbsteilnehmer in alphabetischer Reihenfolge mit Ihrem Benutzernamen aufgeführt. Wer möchte, kann ein Foto von sich hochladen. Das Profil enthält außerdem Angaben darüber, in welcher Form sich jemand bisher am Wettbewerb beteiligt hat. Alle eingestellten Ideen eines Teilnehmers sind hier ebenfalls zu finden.
Was muss ich dafür tun?
Um an unserem Ideenwettbewerb teilnehmen zu können, müssen Sie sich zuvor einmalig registrieren. Füllen Sie dazu bitte das entsprechende Formular auf der Startseite aus, lesen Sie die Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) und stimmen Sie diesen zu. Im Anschluss erhalten Sie eine E-Mail, die Sie zur endgültigen Registrierung bitte bestätigen. Danach können Sie sich jederzeit einloggen, um Ideen einzustellen, zu bewerten oder zu kommentieren. Teilnehmen dürfen alle Personen über 18 Jahren.
Wie werden die Gewinner ermittelt?
Bis zum 6. Juni 2010 können Sie Ihre Vorschläge einreichen. Im Anschluss werden alle Ideen von unserer fünfköpfigen Expertenjury bewertet.
Die Juroren sind:
- RA Erhard Hackler, geschäftsführender Vorstand der Deutschen Seniorenliga e.V.
- Prof. Dr. Frank Thomas Piller, Innovationsforscher und Lehrstuhlinhaber für Betriebswirtschaftslehre an der RWTH Aachen
- Prof. Karin Schmidt-Ruhland, Professorin für Spiel- und Lernmitteldesign an der Hochschule für Kunst und Design Halle
- Diplomingenieur Albert Fellner, Inhaber des österreichischen Handyherstellers emporia
- Michael Schuld Leiter Vertriebs- und Servicemarketing für T-Mobile Deutschland
Wie geht es dann weiter?
Unsere Jury wählt die drei besten Ideen aus, die im Rahmen der Internationalen Funkausstellung vorgestellt werden. Mit dabei sind natürlich unsere Gewinner! Die drei kreativsten Köpfe sind zu einer Wochenendreise für je zwei Personen vom 3. bis 5. September 2010 nach Berlin (Anreise, Übernachtung inkl. Frühstück) und zur Siegerehrung auf der IFA eingeladen.
Neben den drei Hauptpreisen werden unter allen Teilnehmern zudem zehn Handys des österreichischen Herstellers emporia verlost.
Eine Realisierung der Ideen ist grundsätzlich angedacht. Ob und in welchem Zeitraum diese jedoch umgesetzt werden können, hängt u.a. von den technischen Möglichkeiten ab. Eine Garantie auf die Markteinführung der Vorschläge besteht nicht.
Machen Sie mit! Einfach telefonieren - Ihre Erfahrung schafft Ideen, Ihre Ideen erleben Erfolg! Wir wünschen Ihnen viel Spaß!
Ein Ideenwettbewerb der emporia Telecom und der Deutschen Seniorenliga e.V. Der Wettbewerb wird in Kooperation mit dem Projekt OpenISA realisiert, gefördert durch das NRW Ziel 2-Programm (EFRE) 2007 bis 2013.
Die Preise
Nach Ablauf des Wettbewerbs wählt unsere Jury die drei besten Ideen aus. Die drei Gewinner dürfen sich über eine Wochenendreise für je zwei Personen vom 3. bis 5. September 2010 nach Berlin (Anreise, Übernachtung inkl. Frühstück) freuen. Am 3. September findet die Siegerehrung auf der Internationalen Funkausstellung statt. Die Eintrittskarten sind in dem Gewinn enthalten. Neben den drei Hauptpreisen werden unter allen Teilnehmern zudem zehn Handys des österreichischen Herstellers emporia verlost.
3 x Wochenendreise für je 2 Personen nach Berlin vom 3. bis 5. September inklusive Siegerehrung auf der IFA.
© Berlin Partner/FTB-Werbefotografie
10 x emporiaELEGANCE Handys
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- Einfache Bedienung
- Extragroße Tasten mit ausgezeichnetem Druckpunkt
- Breites Display mit gut lesbarer Schrift
- Hörgerätetauglicher Lautsprecher
- Funktionen über Seitentasten bedienbar
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Die Gewinner werden schriftlich benachrichtigt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Eine Barauszahlung des Preises ist nicht möglich.
Eine Realisierung der Ideen ist grundsätzlich angedacht. Ob und in welchem Zeitraum diese jedoch umgesetzt werden können, hängt u.a. von den technischen Möglichkeiten ab. Eine Garantie auf die Markteinführung der Vorschläge besteht nicht.
Die Expertenjury
Nach Ende des Ideenwettbewerbs wird sich unsere fünfköpfige Expertenjury beraten und unter allen Ideen die drei besten Vorschläge auswählen. Unserer Jury gehören hochkarätige Experten aus den Bereichen Mobilfunk, Technologie- und Innovationsmanagement, Design und Senioren an. Lesen Sie selbst:
RA Erhard Hackler, geboren 1949, ist geschäftsführender Vorstand der Deutschen Seniorenliga e.V., Bonn. Als Stipendiat der Konrad-Adenauer-Stiftung studierte er Jura, Politik und Geschichte. Nach seiner Zulassung als Rechtsanwalt arbeitet er für die CDU-Bundespartei als Referent für Rechtspolitik und Bundesgeschäftsführer des Arbeitskreises Christlich-Demokratischer-Juristen. Von 1987 bis 1999 war Erhard Hackler als Geschäftsführer der nordrhein-westfälischen CDU tätig, bevor er 2000 die Geschäfte der Deutschen Seniorenliga übernahm.
Erhard Hackler ist Mitglied der Jury, "weil gerade ältere Menschen Anspruch auf eine optimale Kommunikationstechnik haben".

Prof. Dr. Frank Thomas Piller, geboren 1969, ist seit März 2007 Lehrstuhlinhaber für Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Technologie- und Innovationsmanagement (TIM), an der RWTH Aachen. Er studierte Betriebswirtschaftslehre an der Universität Würzburg, wo er auch im Fachgebiet Produktionswirtschaft promovierte (1999). An der Technischen Universität München habilitierte er anschließend zum Thema "Innovation and Value Co-Creation" und leitete eine Forschungsgruppe zum Thema kundenzentierte Wertschöpfung (2000-2004). Bis zu seinem Ruf nach Aachen war Prof. Piller als Research Fellow an der MIT Sloan School of Management, Massachusetts Institute of Technology, Cambridge, USA, tätig. Als einer der bekanntesten Innovationsforscher Deutschlands engagiert sich Prof. Piller zudem in verschiedenen Unternehmen, die Kunden in den Innovationsprozess einbinden.
Prof. Dr. Frank Thomas Piller ist Mitglied der Jury, "weil der Wettbewerb die heute noch komplett ungenutzte Kreativität und Erfahrung der Konsumenten sichtbar machen und nutzen möchte".

Diplomingenieur Albert Fellner, geboren 1964, ist Gründer und Inhaber der emporia Telecom. Nach seinem Studium für Wirtschaftsingenieurwesen und Maschinenbau in Wien und Graz war der gebürtige Linzer von 1989 bis 1991 als technischer Berater für verschiedene Umweltprojekte tätig. 1991 gründete Albert Fellner die Firma emporia Telecom Produktions- und Vertriebs GesmbH & CoKG. emporia entwickelt, produziert und vermarktet Mobiltelefone speziell für Senioren, die einfach zu bedienen, robust und trotzdem schick sind. "Die primäre Zielsetzung seit der Gründung ist es, neueste Entwicklungen auf dem Sektor der Telekommunikation möglichst rasch umzusetzen", sagt Fellner, der ein gutes Gespür für innovative und marktwirtschaftliche Nischen besitzt. Als Hersteller von Seniorenhandys ist emporia heute weltweit die Nummer eins.
Albert Fellner ist Mitglied der Jury, "weil sich emporia in der Entwicklung von Seniorenhandys das Ziel gesetzt hat, komplizierte Dinge einfach zu machen. Und das ist eine schwierige Aufgabe, die immer wieder neu gelöst werden muss, je nachdem welche Anwendungen unsere Kunden brauchen. Es wird auch in der Zukunft nicht das eine Seniorenhandy geben, sondern für jeden das individuell richtige Modell. Da ist viel Spielraum für neue Ideen und kreative Lösungen".
Prof. Karin Schmidt-Ruhland, geboren 1958, studierte Betriebswirtschaft, Soziologie und Design in Berlin. Seit 1985 betreibt sie ein Büro für Gestaltung und lehrte parallel seit 1991 an der Universität der Künste Berlin. Sie konzipierte und führte mehrere Designnachwuchswettbewerbe zum Thema "Universal Design" durch. 2007 und 2008 leitete sie das Projekt "Universal Design" am Internationalen Designzentrum Berlin. Seit 2007 ist Karin Schmidt-Ruhland Professorin an der Burg Giebichenstein, Hochschule für Kunst und Design Halle.
Prof. Karin Schmidt-Ruhland, ist Mitglied der Jury, "weil bei mir der spätere Nutzer eines Produkts bei der Produktentwicklung im Vordergrund steht. Denn Design muss sich an den Bedürfnissen der Nutzer orientieren. Es ist interdisziplinär (schaut über den Tellerrand), partizipativ (beteiligt den Nutzer am Prozess) und emphatisch (versetzt sich in seine Lage), also immer einen Schritt voraus".

Michael Schuld, geboren 1968, ist als Leiter Vertriebs- und Servicemarketing für T-Mobile Deutschland tätig. Seine berufliche Karriere begann Schuld im Einkauf und Handelsmarketing. Seit 1997 ist er für T-Mobile Deutschland tätig, wo er nationale und internationale Aufgaben im Bereich Einkauf und Produktmanagement von Endgeräten erfüllte, bis er 2002 zum Leiter des Endgerätemanagements berufen wurde. Im Oktober 2005 übernahm Michael Schuld die Leitung des Vertriebs- und Servicemarketings der T-Mobile Deutschland und ist in dieser Funktion verantwortlich für Produkteinführungen, die Steuerung von Verkaufsförderungsaktivitäten, die Information und Qualifikation der Vertriebsmitarbeiter und Partner, sowie für die Vertriebskommunikation einschließlich der PoS-Gestaltung.
Michael Schuld ist Mitglied der Jury, weil "mobiles Telefonieren auch für die Zielgruppe der Best Ager selbstverständlich sein und werden sollte. Umso mehr freue ich mich, dass Senioren mit diesem Wettbewerb die Chance haben, einen eigenen Beitrag zum Handy Ihrer Wahl leisten zu können".
Der Abschluss
Der Ideenwettbewerb ist zwar beendet, doch damit ist noch lange nicht Schluss: Denn jetzt stehen die Gewinner fest, die am 3. September 2010 auf der IFA in Berlin bekannt gegeben wurden, und deren Vorschläge nun umgesetzt werden sollen. Gewonnen haben die Visitenkartentaste von Jesko Schwarzer, die Handy-Mitnahme-Erinnerung von Gisela Fuchs und das SPhone von Lars Hoppe (mehr unter Gewinner). Auch wenn unsere fünfköpfige Jury die Qual der Wahl hatte, fiel das Ergebnis letztlich doch einstimmig aus. Aus 271 eingereichten Ideen entschieden sich die Experten für die drei Topvorschläge. Insgesamt konnten wir während des Wettbewerbs 10.000 Besucher auf unserer Seite begrüßen. "Wir waren sicher, einen großen Zuspruch zu erhalten, aber das Ergebnis hat selbst uns überrascht", so Erhard Hackler, geschäftsführender Vorstand der Deutschen Seniorenliga e.V. Auch Co-Initiator Albert Fellner, Gründer und Inhaber von emporia Telecom, zeigte sich beeindruckt und zugleich in seiner Geschäftsstrategie bestätigt: "Wenn es um die Bedürfnisse älterer Menschen geht, gibt es viele intelligente und kreative Ansätze, die gleichzeitig sehr pragmatisch sind. Das macht Spaß und Telefonieren einfach." Fellner versprach, die Vorschläge der Gewinner so schnell wir möglich in Emporia-Handys umzusetzen.
Bei der Jurytagung betätigte sich Prof. Karin Schmidt-Ruhland als Glücksfee und zog die Namen der Gewinner, die sich über ein emporiaELEGANCE Handy freuen dürfen.
Jurymitglieder und emporia Projektmitarbeiter bei der Auswahl der Gewinner
Die Gewinner
Übrigens: Auch wenn der Wettbewerb nun zu Ende ist, können Sie weiterhin Vorschläge zur Verbesserung des Handys einreichen. Wir freuen uns über Ihre Ideen!
Die Gewinner
4. Gewinneridee / einfachtelefonieren.de
Stand: 14.09.2010
Die "Visitenkartentaste" von Jesko Schwarzer: Im Notfall werden durch Betätigen der Visitenkartentaste Name und Adresse des Handybesitzers sowie die Rufnummer eines Angehürigen angezeigt. Diese Funktion soll unabhängig davon, ob das Handy ein- oder ausgeschaltet ist, abrufbar sein. Neben Angaben zur Person können dort auch wichtige medizinische Informationen (z. B. Blutgruppe, Hinweis auf Diabetes etc.) vermerkt werden.
Die "Handy-Mitnahme-Erinnerung" von Gisela Fuchs: muss daran denken, die Fenster zu schließen, den Herd auszuschalten sowie Schlüssel, Portmonee und Handy einzustecken. Sollten Sie das Handy vergessen, schlägt dieses an der Haustür Alarm und erinnert Sie daran, mitgenommen zu werden.
Das "SPhone" von Lars Hoppe: Zurück zu den Wurzeln! Ein modernes Handy im Gewand des bekannten Telefonhörers soll den Wiedererkennungswert für Senioren erhöhen. Die Anwahl der Gesprächspartner erfolgt über daumengroße Tasten im Stil von Klingelschildern. Zudem soll man eine Vorwahl festlegen können, so dass man bei "Ortsgesprächen" diese analog zum Festnetz nicht wählen muss.
Der "Rote Knopf für Handy und als Armband" von Claus Peter Kroll: Als Alternative zu fest installierten Haus-Notrufsystemen, bietet der \"Rote Knopf\" größtmögliche Flexibilität. Integriert als App bei Smartphones oder in einem Armband lässt sich der Notruf mobil absetzen. Und parallel vorab Individuell eingespeicherte Informationen an einen beliebigen Notrufdienst senden. Via E-Mail (bei Smartphone-Nutzung) und SMS werden alle relevanten Daten versendet, anschließend aktiviert sich ein Notruf-Beantworter und schließlich die Freisprecheinrichtung. Via GPS-Ortung ist der Absetzer des Notrufs schnellstmöglich auffindbar.
Gewinner der Handy-Verlosung
Über ein emporiaELEGANCE Handy freuen dürfen sich:
Andrei Nimerencu
Sebastian Schmied
Steffi Kaiser
Herbert Kratzing
Lars Kempe
Luca Edler
Peter Paul
Heinz Schmidt
Leo Kneip
Thomas Puchberger
Allen Gewinnern herzlichen Glückwunsch.
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